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Modetrends 2012

Wer momentan in Shoppinglaune ist, dem kommt der Sommerschlussverkauf gerade recht. Überall sieht man Horden von glücklichen Frauen, an ihren Armen schlenkern unzählige, prall gefüllte Einkaufstüten. Neben der Sommerbekleidung bieten viele Geschäfte More »

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Die weitreichenden Folgen des Fälschermarktes

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der sommerschlussverkauf ist im vollen gange

Seit Kurzem ist es wieder soweit. Menschen stehen Schlange vor überfüllten Geschäften und hoffen auf das Ein oder Andere Schnäppchen dass sie noch ergattern können. Sie fragen sich warum? Die Antwort: Der More »

Ich mach’ dir Beine!

Die Macht über das Wetter besitzen wir leider nicht und leider sieht es bei Weitem noch nicht danach aus, dass der Sommer uns schon bald beglücken wird. So haben wir nach einer Alternative gesucht, die uns dennoch ein Gefühl von Sommer ins Gemüt zaubert.

Mit Mode könnte das gelingen! Mit farbenfrohen Kleidungsstücken heben wir nicht nur unsere (Sommer-) Laune, nein, wir beglücken gleichzeitig unsere Mitmenschen.
Praktisch, dass farbige Hosen in zarten Pastell- und Knalltönen dieses Jahr wieder im Trend sind und zu Hauf’ auf den Kleiderbügeln der Geschäfte hängen.
Hosen in sommerlichen Farbtönen – wie zum Bleispiel in Blau, Rot, Türkis oder Gelb – verunsichern jedoch viele Frauen; Bin ich der Typ für bunte Hosen und tragen farbige Hosenbeine auf?
Da unserer Redaktion in diesem Jahr die farbenfrohe esprit-hosen-Kollektion zusagt und diese viel zu schade ist um von Skeptikern nicht gekauft zu werden, wollten wir euch mit diesem Artikel die Angst vor Blau, Rot, Türkis, Gelb und Pink nehmen :-)

 

Gewusst wie; Ein kleiner Hosenguide

Farbige Hosen können an jeder Frau zu einem modischen Highlight werden, egal ob ihre Trägerin dick oder dünn, klein oder groß ist. Das Entscheidende: Das Modell der Hose macht die Musik.

Schmale Hosenmodelle wie zum Beispiel eine Röhre oder eine Leggins eignen sich besonders gut für ranke und schlanke Frauen. Doch auch Frauen mit ausgeprägten, weiblichen Rundungen können in schmalen Hosen punkten; Mit einem längeren Oberteil können Rundungen versteckt werden.

So bequem die Chino, Karotten- und Bundfaltenhose auch sein mag – Bei diesen Modellen ist Vorsicht geboten. Werden Rundungen in eine Chino, Karotten- und Bundfaltenhose verpackt, können sich kräftige Oberschenkel noch kräftiger und ein üppiges Gesäß noch üppiger wirken!

Für Frauen, die ein wenig mehr Kilogramm auf den Rippen tragen, sind Schlaghosen optimal. Ein ausgestelltes Hosenbein verschmälert die Oberschenkel optisch.

Die luftigen Haremshosen oder Sarouels haben die Nase vorn’ in Sachen Muster und Farbe. Das tolle: Sie passen zu jedem Figurtyp.

Immernoch skeptisch? Dann hilft nur ausprobieren oder von den Warenauslagen inspirieren lassen!

Nichts wie weg: Badeurlaub im Herbst gegen schlechte Laune

Der Herbst ist nun endgültig bei uns eingezogen und zeigt sich wettermäßig auch schon von seiner unschönen Seite: Tagelang fegen Regenwolken über uns hinweg und die Temperaturen werden merklich kälter. Grund genug für viele Menschen, über einen zweiten Urlaub nachzudenken, der sie in sonnige Regionen entführt und somit einen kleinen Lichtblick innerhalb der vielen noch kommenden grauen Tage verspricht. Wer jetzt bucht, um im November oder Dezember dann aufzubrechen, profitiert besonders von seinem Urlaub. Zum einen findet die Reise dann statt, wenn das Wetter besonders ungemütlich ist, und zum anderen gibt es ab sofort etwas, worauf sich der Urlauber schon jetzt freuen kann.
Diese Vorfreude darf nicht unterschätzt werden. Die Vorbereitungen auf die kommenden Tage an der Sonne sorgen für gute Laune und lassen keine Zeit, um in melancholische Grüblereien zu verfallen. Um sich am Ferienort rundum wohl und attraktiv zu fühlen, kaufen vor allem Frauen daheim noch einige neue Kleidungsstücke, mit denen sie sich beim Spazieren auf der Promenade oder beim Tanzen im Club präsentieren können. An erster Stelle steht oft jedoch immer die Bademode. Vor allem, wenn ein reiner Badeurlaub geplant ist, ist es der Damenwelt wichtig, am Strand eine gute Figur machen zu können. Außerdem: Wer möchte schon mit Badesachen aus der letzten Kollektion auffallen?

Die berühmte Qual der Wahl: Bei Bademode immer ein Thema

Diverse Shops im Internet bieten zu jeder Jahreszeit ein gut bestücktes Sortiment an Bademode, in dem stets die brandneuen Kollektionen geführt werden. Vom klassisch-eleganten Badeanzug über sexy geschnittene Bikinis bis hin zu den jetzt so modernen Tankinis gibt es dort alles, was das Herz begehrt. Häufig bestellen Kundinnen dann gleich mehrere Stücke, um auf Reisen genügend Wechselkleidung dabeizuhaben. Frauen, die es lieben, sich modisch zu kleiden und die gern auffallen möchten, kommen um einen Tankini nicht herum. Neben dem tollen Aussehen bietet der Tankini nämlich noch einen weiteren Vorteil. Dadurch, dass das Oberteil länger – ähnlich einem Top – geschnitten ist, verrutscht es beim Schwimmen nicht so leicht und bietet zudem die Möglichkeit, kleine Pölsterchen zu verstecken.
Mit der neuen Bademode im Gepäck steigt die Lust auf den bevorstehenden Urlaub noch weiter. Ganz egal, ob es nach Ägypten, Afrika oder die Arabischen Emirate geht: Der perfekte Badeurlaub beginnt nun einmal mit zum Typ passender Bademode. Übrigens: Heute gibt es sogar „intelligente“ Badebekleidung, die erweiterte Funktionen aufweist. Gewebe, durch welche die Haut trotzdem braunen kann etwa oder Badeanzüge mit spezieller Bodyshaping-Funktion. Diese und weitere Neuerungen machen die Auswahl noch größer, erhöhen aber die Chancen, dass jede Frau die perfekten Badesachen findet und voller Vorfreude in den Urlaub starten kann.

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Bedingungslose Freundschaft erfordert Dankbarkeit

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Menschen, die wahre Freudschaft erleben dürfen, können sich glücklich schätzen. Einen Freund oder eine Freundin zu haben, die einen schon seit Sandkastentagen begleitet und in jeder Lage treu zu einem gehalten hat, ist Gold wert. Durch den schnelllebigen Alltag, der höchste Flexibilität von uns verlangt, kommt die Pflege der Freundschaft jedoch manchmal zu kurz, obwohl sie so wichtig für das Fortbestehen einer innigen Beziehung ist. Die Folge davon: Wir sehen Freundschaftsdienste unserer engsten Vertrauten als selbstverständlich an und verlernen, das Glück zu schätzen, einen wahren Freund zu besitzen. Höchste Zeit also, genau diesen Menschen, die uns im Leben sehr wichtig sind, einmal zu zeigen, was sie uns bedeuten.
Wie könnte diese geradezu symbolische Handlung besser ablaufen als während der Übergabe eines schönen und besonderen Geschenkes? Und was könnte sich in diesem Falle besser dazu eignen als ein hübscher Freundschaftsring? Das kleine, aber bedeutungsschwere Präsent kann während eines Anlasses wie etwa der Geburtstagsfeier des Freundes oder der Freundin übergeben werden oder aber auch einfach so. In beiden Fällen werden sicher Tränen der Rührung fließen, vor allem, wenn das Geschenk hübsch verpackt und mit einer Karte übergeben wird, auf welcher der Schenkende seine Intention noch einmal schriftlich – also quasi für die Ewigkeit – ausdrückt.

Freundschaftsring verschenken und „danke“ sagen

Je nach Budget und Vorlieben des Freundes können Freundschaftsringe in einem Online-Juweliergeschäft wie http://www.christ.de oder auch an einem kleinen Stand auf den Trödelmarkt gekauft werden. Besonderen Eindruck hinterlässt natürlich ein Schmuckstück aus dem Fachhandel, weil ein solches Geschenk die Wertschätzung des Schenkenden am eindeutigsten zu symbolisieren vermag. Dabei müssen Ringe vom Juwelier gar nicht teuer sein. Online gibt es vornehm aussehende Ringe aus Edelstahl schon ab 25 Euro. Wer den Geschmack der oder des Besten kennt, wird hier keine Schwierigkeiten haben, einen passenden Freundschaftsring auszusuchen. Wer sich bei der Größe unsicher ist, sollte bei einem Besuch einfach einmal unbeobachtet Maß nehmen.
Freundschaftsringe aus der höheren Preisklasse sind übrigens die perfekte Alternative für unverheiratete Paare, die keine Hochzeit in Erwägung ziehen, sich aber dennoch durch das Tragen von besonderem Schmuck an die gegenseitige Verbundenheit erinnern möchten. Zur Wahl stehen fein gearbeitete Ringe für Damen und Herren, die ganz schlicht oder mit Schmucksteinen wie Zirkonia verziert sein können. Zum Jahrestag sicher das ideale Geschenk, das starke positive Gefühle entfesseln wird. Ein edler Freundschaftsring kommt auch dann in Frage, wenn unverheiratete Männer ihrer schmuckbegeisterten Liebsten zu Weihnachten, zum Geburtstag oder zum Valentinstag eine ganz besondere Freude bereiten wollen, die garantiert gut ankommt.

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Vorsicht Schnäppchenfalle

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Sie schießen derzeit wie Pilze aus dem Boden, die Marken Outlets. Ihren Ursprung haben die Outlet im klassischen Fabrikverkauf. Die Hersteller fingen an, ihre Waren direkt ab Werk zu verkaufen. Die Einsparung der Vertriebskosten für Lieferungen, Einzelhandel, Ladengeschäfte etc. ermöglichte es, die Waren günstiger anzubieten. Die heutigen Marken Outlets sind keine reinen Verkaufsstellen eines Herstellers mehr, sondern häufig große Verkaufsflächen, die von einem Verwalter an unterschiedliche Markenanbieter verpachtet werden. Dennoch werden auch dort Markenartikel zu deutlich geringeren Preisen angeboten.

Markenartikel kann man noch viel günstiger kaufen
Aber wozu in den Marken Outlet gehen, wenn man doch die Markenkleidung noch auf anderen Wegen so viel preiswerter bekommen kann. So werden in vielen Urlaubsorten die Artikel zu wahren Schnäppchenpreisen angeboten. Oder über online-Börsen und -Auktionshäuser, da kann man auch immer wieder sehr günstig einkaufen. Oft für einen lächerlichen Preis. Das erscheint als ein einfacher Weg, um sich Markenkleidung leisten zu können.

Finger weg von “zu guten” Angeboten
Wie meist im Leben, ist auch im Fall von Markenkleidung, die viel zu günstig angeboten wird, gesundes Misstrauen angebracht. Hier handelt es sich in der Regel um gefälschte Ware. Für Markenfälschungen und Plagiate hat sich eine regelrechte Industrie entwickelt. Die Ware birgt viele Gefahren. Häufig hat sie eine mangelhafte Qualität, Lebensdauer und Passform. In vielen Herstellerländer werden giftige Stoffe zum Färben und Bleichen bei der Anfertigung der Bekleidung verwendet, die beim Tragen über die Haut aufgenommen werden. Man denke nur an das Schädlingsbekämpfungsmittel DDT, dass in Deutschland schon seit Jahrzehnten verboten ist, da es als krebserregend eingestuft wurde. Es wird beispielsweise in Indien, China und Korea auf Baumwollfeldern eingesetzt.
Auch wird diese Billigware unter schlechten Arbeitsbedingungen produziert, und so bezahlen letztlich diese Arbeitskräfte den Preis für Schnäppchen.

Kein Kavaliersdelikt
Markenfälschung ist keine Kleinigkeit. Hier handelt es sich um Wirtschaftskriminalität die großen Schaden verursacht. Den Markenherstellern gehen Umsätze verloren. Ein minderwertiges Produkt, das als Markenware vertrieben wird, kann auch den Ruf eines Unternehmens schädigen. Und das alles kostet im Endresultat Arbeitsplätze.
Damit erklärt sich auch, warum die Behörden verschärft versuchen, solche Artikel aufzuspüren. Wer gefälschte Markenkleidung kauft und verkauft, macht sich strafbar. Natürlich kann sich der Käufer immer mit Unwissenheit rechtfertigen. Aber wenn der Preis für die Fälschung 70 % unter dem Normal liegt, die Beschaffenheit der Ware auffällig vom Original abweicht oder der Anbieter fragwürdig ist, wird vorausgesetzt, dass man sich bewusst ist, dass es sich nur um eine Fälschung handeln kann. Die Geldstrafen können in Deutschland bis zu 7.000 Euro betragen. In anderen Ländern sind die Strafen sogar noch höher. Bringt man aus dem Urlaub gleich einen ganzen Koffer voll Kleidungsstücke mit, dann wird gefälschte Ware vom Zoll beschlagnahmt, weil angenommen wird, man möchte die Ware weiter verkaufen. Der Zoll schlägt auch gerne bei online aus dem Ausland gekaufter Ware zu. Dann ist der Kaufpreis verloren und man erhält keine Ware. Man muss also die Herkunft einer Ware sorgfältig prüfen und sehr misstrauisch sein, wenn der Preis zu niedrig ist.

Lieber auf Nummer sicher gehen
Wer sich all diese Risiken ersparen möchte, der kauft Markenkleidung lieber gleich im Marken Outlet. Hier erhält man garantiert echte Markenbekleidung zu bezahlbaren Preisen. Die Outlets können die Marken zwar nicht deshalb günstiger anbieten, weil sie “ab Werk” verkaufen, sie machen sich aber andere Einsparpotentiale zu Nutze. Outlets sind immer außerhalb der Stadtzentren platziert, wo die Mieten deutlich niedriger sind. Durch die Ansammlung verschiedener Marken und Produkte, sind sie attraktiv für viele verschiedene Käuferschichten. So ziehen sie mehr Kundschaft an und können über die höheren Umsätze den Preis beeinflussen. Günstige Markenkleidung sollte man nur im Marken Outlet kaufen. Sicher ist sicher.

Wie erkenne ich gefälschte Kleidung?

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Schon seit Jahren ist zu beobachten, dass Markenkleidung imitiert und zum Kauf angeboten wird. Was wie eine kurzfristige Initiative ausschaute, scheint mittlerweile gängige Praxis zu werden? Ob im Türkei Urlaub oder im Netz -
die Penetranz der Vorgehensweise schadet in aller erster Linie den Designern, die in Jahrzehnten eine Reputation aufgebaut haben, die durch solche unfairen Aktionen gefährdet wird. Ganz zu schweigen von den monetären Verlusten. Hinter jedem großen Designer steht eine ganze Maschinerie von tausenden Menschen, die von diesen Marken leben.

Plagiate auch im Internet erhältlich

Nicht nur im Türkei Urlaub – auch im Internet sind zahlreiche Websites zu finden, auf denen Markenware bedeutend preisgünstiger angeboten wird. Hier sind Anbieter zu finden, die Designer Kleidung verkaufen, die um Einiges preiswerter ist als im Einzelhandel.
Wie eine Studie zeigt, sind 9 von 10 dieser „Schnäppchen“ einfach imitierte Ware und
derart gut kopiert, das ein Unterschied nur für wirkliche Insider zu erkennen ist. Gerade im Türkei Urlaub werden viele Interessenten trotz besseren Wissens schwach. Qualität der Stoffe, Verarbeitung – alles perfekt verarbeitet! Das macht diese Kopien für Designer so gefährlich. Wenn keiner einen Unterschied sieht, warum soll der Verbraucher dann die teuren Stücke erstehen?
Wer will garantieren, dass die Kleidung, die im Türkei Urlaub zum Verkauf angeboten wird, kein Diebesgut ist und der Käufer sich unwissentlich zum Helfer dieser „Produzenten“ macht? Wie kann sich der Verbraucher ziemlich sicher sein, ein echtes Designer Stück im Türkei Urlaub erstanden zu haben?

Qualität und ihre Merkmale
Markenkleidung hat Erkennungszeichen, denen ein Kopierer mit Niedrigpreisen einfach wirtschaftlich nicht gerecht werden kann. Teure Stoffe können nicht einfach mal so produziert werden, denn sie sind immer hochpreisig – auch bei der Anschaffung. Wenn also jemand ein Designer Stück im Türkei Urlaub erstehen will, dem wird geraten, den Stoff in Augenschein zu nehmen und zu prüfen. Ist der Stoff eine Qualität, die man überall finden kann? Sind die Nähte 100% verarbeitet oder sind hier und da Fäden zu sehen? Ist das Logo der Marke wirklich vollkommen identisch oder ist hier eine minimale Abweichung erkennbar? Wie häufig ist das Designer Logo angebracht und ist der Wortlaut genauso wie auf den Originalteilen? Im Türkei Urlaub sind jede Menge Spielereien zu beobachten – Logos werden einfach umgedreht oder abgekürzt. Die geringste Abweichung vom tatsächlichen Erkennungsmerkmal des Markenherstellers ist als Täuschungsversuch zu werten. Welcher Top Designer sollte seiner eigenen Marke einen anderen Look geben, als das – bereits weltweit penetrierte – Logo?

Haut Couture und Marktrummel im Türkei Urlaub passen nicht zusammen
Woher hat der Verkäufer diese Ware? Kein echtes Haut Couture Teil wird auf einem Markt im Türkei Urlaub verkauft – dessen kann man 100% sicher sein. Bei der strengen Limitierung der Modehäuser im Hinblick auf die Distribution ihrer Ware, wird ein Straßenhändler mit Sicherheit keine Lizenz erhalten haben! Zu allen Markenartikel der oberen Preisklasse gehören Zertifikate mit exakt für dieses eine Produkte erstellten Daten wie Seriennummer und dergleichen. Das unterscheidet sie von der Massenware, die überall im Türkei Urlaub erhältlich ist.

Die Größenangaben stimmen nicht.
Ganz leicht als Fälschungen erkannt werden Kleidungsstücke, deren Angaben der vermeintlichen Kleidergröße einfach nicht stimmen. In Europa ist ein „large“ eben eine andere Geschichte, als wenn jemand aus dem asiatischen Raum „large“ produziert. Generell sind diese Menschen etwas kleiner von Gestalt als der durchschnittliche Europäer und diese Unterschiede kommen selbstverständlich bei der Fertigung der Plagiate zum tragen. Rein äußerlich sind diese Kopien oft derart perfekt gemacht, dass auch Fachleute ins grübeln kommen würden – wäre da nicht die falsche Größenangabe im Türkei Urlaub.
Natürlich könnte die schlechte Qualität auch transparent werden, wenn das gute Stück mal gewaschen wird – aber dann ist es ja ohnehin schon zu spät – der Türkei Urlaub ist vorbei.

Modetrends 2012

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Wer momentan in Shoppinglaune ist, dem kommt der Sommerschlussverkauf gerade recht. Überall sieht man Horden von glücklichen Frauen, an ihren Armen schlenkern unzählige, prall gefüllte Einkaufstüten.
Neben der Sommerbekleidung bieten viele Geschäfte auch schon einen Teil ihrer Kollektion für die kalte Jahreszeit an. Diese lenken uns einen Moment von unserer “Sale – Sucht” ab, wir bleiben stehen, um die Stoffe zu bewundern, fragen uns was die “do’s and don’ts” für den Herbst und den darauf folgenden Winter sind.

Die Mercedes-Benz Fashion Week in Berlin hat uns schon verraten, dass in der kommende Saison gedeckte Farben im Trend liegen. Der farbenfrohe Sommer scheint sich langsam zu verabschieden. Schwarz, Braun oder Beigetöne leben wieder auf, beruhigen unsere erhitzen Gemüter und strahlen einen Hauch von Eleganz und Luxus aus.
Helle Rottöne werden zusammen mit dunklen getragen, eine feurige Kombination, die uns stark und taff wirken lässt.
Eine weitere Farbe, die in keinem Kleiderschrank fehlen darf, ist Blau. Ob Kobalt, Azur oder Nachtblau, die Meeresfarben haben auf den Prêt-à-porter-Schauen eindeutig dominiert.
Modefans setzen auf die Kombination von Blau und Schwarz.

Wer weiter mit dem Trend gehen will, der sollte sich für den Herbst noch schnell ein paar Seidenblusen zulegen. Unter einem Pulli mit V-Ausschnitt getragen, hochgeschlossen zum High-waist Rock oder zum einfachen Blazer, Seidenblusen sind in der kommenden Saison das absolute It-Piece.

Ein Comeback feiern dieses Jahr Marlene Dietrich Hosen. Der seit 1920 bekannte Modeklassiker sollte trotz engem und hohem Bund an den Oberschenkeln schön locker sitzen, in manchen Fällen empfiehlt es sich auch, die Hose eine Nummer größer zu kaufen.
Am besten trägt man dazu enge Oberteile und High Heels, denn hohe Schuhe schmeicheln der Figur und zaubern endlos lange Beine.
Neben weiten Hosen gehören auch knielange Röcke zu den “Do’s”, vor allem Plissee wird diesen Winter gerne gesehen. Altmodisch? Von wegen. Plisseeröcke können mal edel mit Blazer, oder casual mit einer legeren Sportjacke getragen werden. Wichtig ist auch hier, mit engen Oberteilen einen Kontrast zu dem weit fallenden Rock zu bilden.

Die Herbst- und Wintermode wird extravagant, wirkt luxuriös, schick und zeitlos. Colour Blocking ist vorbei, wir kleiden uns liebend gern in Schwarz. Denn hingegen vieler Vorurteile macht Schwarz weder alt, noch ist es ein Zeichen dafür, dass man unglücklich ist. Schwarz ist und bleibt elegant und nobel.

Auch Samt hat sich wieder durchsetzt. Viele Designer setzen auf den wärmend weichen Stoff und kreieren wunderschöne fließende Kleider, aber auch Röcke und Blazer. Schon im 13. Jahrhundert galt Samt als aufwendiger und kostbarer Stoff, der gerne für Prunkgewänder benutzt wurde. Hin und wieder erlebt Samt sein Revival.

Aber was ist eigentlich aus der letzten Saison geblieben?
Diese Frage lässt sich leicht beantworten, Pastelltöne bleiben uns erhalten und gehen in die nächste Runde. Passend zur Jahreszeit haben sich für die Herbst Winter Kollektion kühle, frostige Farben bewährt, während im Sommer eher Bonbonfarben getragen wurden.
Ob wir dieses Jahr einen richtigen Winter bekommen oder nicht, wir kleiden uns wie Eisprinzessinnen und funkeln in Eisblau, Mint oder einem kühlen Rosé um die Wette. Frosty Pastell nennt sich dieser winterlich romantische Trend.

Auch Leder ist wieder mit von der Partie, ob als Rock, Mantel oder Schuh getragen, trendy ist es allemal. Wichtig ist nur, dass es sich um Glattleder und nicht um Rauleder handelt. Da kommende Saison auch Waffelstrukturen angesagt sind, lässt sich beides auch wunderbar verbinden.

Ihr ahnt es bereits, diesen Winter heißt es Drama, Drama, Drama. „Weniger ist manchmal mehr“ gilt hier nicht, es darf ruhig eine Spur „too much“ sein.
Trotz allem gilt als oberste Regel: sich selbst treu bleiben.
Wer Leder immer zutiefst verabscheut hat, sollte sich der Mode wegen auch nicht verstellen. Am besten stehen einem immer noch die Sachen, in denen man sich auch wohl fühlt.

Die weitreichenden Folgen des Fälschermarktes

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Moderne Piraterie ist momentan in aller Munde. Die Bundeswehr beteiligt sich am Kampf gegen die Piraten am Horn von Afrika. Doch es existiert noch eine weitere Form der modernen Piraterie mit großen Auswirkungen auf weite Teile der Gesellschaft: Die sogenannte Marken- und Produktpiraterie. So wird der lukrative Handel mit gefälschten Nachahmer-Waren genannt, die der Original-Ware zum Verwechseln ähnlich sind. Markenrechte oder wettbewerbsrechtliche Vorschriften werden verletzt. Geschmacksmuster, Gebrauchsmuster, Urheberrechte oder Patente werden ignoriert.

Der Produktpirat kopiert unerlaubt das technische Know-how, welches sich ein Unternehmen in beschwerlicher und langjähriger Arbeit und unter hohen finanziellen Aufwendungen erworben hat, um es für seine Produkte zu verwenden. Dabei wird die Bekanntheit einer Marke, die der Markenfabrikant aufgrund seiner Qualitätsprodukte erworben hat, benutzt, um den Käufer über die wirkliche Entstehung der Ware zu täuschen.

Betroffen sind nahezu alle Branchen: Fahrzeugindustrie, Mode-Branche, Schmuck-Erzeugung und Pharmazeutische Industrie, um nur eine Auswahl zu nennen.

Die EU-Zollbehörden beschlagnahmten 2011 fast 115 Millionen Waren, bei denen sie einen Verstoß gegen Rechte des geistigen Eigentums vermuteten. Gegenüber dem Jahr 2010 nahm die Zahl der abgefangenen Waren um 15 % zu. Der Wert der Waren wird laut dem Jahresbericht der Kommission über Zollmaßnahmen zur Durchsetzung der Rechte des geistigen Eigentums mit fast 1,3 Mrd. EUR beziffert. Der größte Teil der gefälschten Waren stammt dem EU-Bericht zufolge aus China (insgesamt 73 %). Rund 90 % der konfiszierten Güter wurden entweder vernichtet oder es wurde ein Gerichtsverfahren eingeleitet, um den Verstoß festzustellen.

Gerade in der Mode- und Schmuck-Branche hat das Internet den weltweiten Handel mit nachgemachten Waren vorangetrieben. Das Geschäft mit gefälschten Accessoires hat sich zunehmend aus den Fußgängerzonen in die unendlichen Weiten des Netzes verzogen. Auf Platz eins der Zielgruppe stehen modeverrückte Teenager. Zuerst wird beispielsweise das Original von Gucci gegoogelt , um anschließend in einem Online-Shop die meist billige Fälschung zu kaufen. Das Geschäft wird diskret und anonym abgewickelt, so dass die Hemmschwelle der Kunden sinkt. Schlechte Qualität wird in Kauf genommen, solange das Logo stimmt. Dass es dazu fast unmöglich ist, Fälscher im Netz zu erwischen, heizt den Handel zusätzlich an. Die Grenze zwischen einer „Fälschung“ und einer „Replik“ ist rechtlich gesehen oft fließend. Besonders in den USA genießen Modedesigns wenig urheberrechtlichen Schutz, was die Situation für die Designer außerordentlich erschwert.

Produkt- und Markenpiraterie schaden weiten Teilen der Gesellschaft. Mit den massiven Einnahmeverlusten der betroffenen Wirtschaftssektoren geht der Verlust von Arbeitsplätzen einher. Dies wiederum führt zu steigenden Sozialkosten und hemmt das Wirtschaftswachstum. Dem Staat entgehen durch die Plagiate immense Steuereinnahmen. Der Gesamtwirtschaftliche Schaden ist gewaltig. Aber auch auf Seiten der Markenpiraten profitieren längst nicht alle. Insbesondere in der Mode-Branche sind bei der Herstellung der gefälschten Produkte Kinderarbeit und unmenschliche Arbeitsbedingungen an der Tagesordnung.

Der Verbraucher wird betrogen und erhält meist ein Produkt mit niedriger Qualität. Die Einhaltung von Normen und Grenzwerten kümmert die Fälscher nicht. Viele Produkte erweisen sich sogar als gesundheitsschädlich für den Konsumenten. Schadstoffe in Artikeln der Mode-Branche verursachen Allergien, Medikamente mit reduzierten Wirkstoffen gefährden den Patienten und ein Brandmelder der nicht funktioniert kann Leben bedrohen. Die geprellten Hersteller übernehmen, wenn durch eine gefälschte Ware ein Schaden entsteht, selbstverständlich keine Garantie. Hinzu kommt: Wer nachgemachte Produkte weiterverkauft, macht sich strafbar und muss gegebenenfalls für Entschädigung sorgen.

Im Kampf gegen die Produktpiraterie gilt es, neben der Sensibilisierung der Verbraucher, die internationale Kooperation und die Zusammenarbeit mit der Industrie zu verbessern. So besiegelte die EU 2009 mit China einen Aktionsplan, der eine Erweiterung der Kooperation bei der Durchsetzung der Rechte des geistigen Eigentums vorsieht. Dieser Aktionsplan wurde im darauffolgenden Jahr bis Ende 2012 verlängert. Mit der Industrie wurde ein Abkommen getroffen, um Waren aufzuspüren, die gegen Rechte des geistigen Eigentums verstoßen. Unternehmen können den Zoll informieren, wenn sie den Verdacht haben, dass gegen ihre Rechte des geistigen Eigentums verstoßen wird. Auf Grundlage dieser Informationen kann der Zoll zielgerichteter kontrollieren.

der sommerschlussverkauf ist im vollen gange

ssv

Seit Kurzem ist es wieder soweit.
Menschen stehen Schlange vor überfüllten Geschäften und hoffen auf das Ein oder Andere Schnäppchen dass sie noch ergattern können. Sie fragen sich warum?
Die Antwort: Der Sommerschlussverkauf ist im vollen Gange!!

Nur kurz war der Sommer dieses Jahr, wenn man ihn denn so nennen konnte. Theoretisch hätte der Sommerschlussverkauf auch schon sehr viel früher beginnen können aber das geht ja natürlich nicht. Trotzdem hat das Warten für viele Menschen jetzt ein Ende, denn er hat begonnen. Ob das Warten aber wirklich ein Ende hat lässt sich nur erahnen, denn jetzt sieht man sie wieder. Menschenmassen die auf Geschäfte zustürmen als gäbe es kein Halten mehr.
Das hat aber auch relativ gute Gründe: Im Sommerschlussverkauf werden Sommermode, die über die wärmste Jahreszeit nicht verkauft wurden, zu Spottpreisen angeboten.
Es hängen Schilder in jedem Schaufenster. Dort 50% reduziert. Dort 30% und bei vielen sogar bis zu 90% Rabatt.
Das diese Schnäppchen innerhalb kürzester Zeit weg sind ist hierbei nun mehr wie selbstverständlich. Egal ob bei C&A, H&M, New Yorker, Esprit oder anderen Modegeschäften, jeder hat seine eigenen Angebote bereit liegen und wer die besten Stücke davon ergattern möchte, für den gibt es nur eine Lösung:

  • Sehr früh dasein!
  • Denn wie heißt es so schön: “Wer zuerst kommt, malt zuerst”
    Wer aber meint bis in die Abende schlafen zu müssen, brauch über spätere ausverkaufte Regale nicht zu jammern.

    Aber woher kommt der Sommerschlussverkauf eigentlich?

    Der erste je reglementierte “Saisonschlussverkauf” (der den Sommer- wie den Winterschlussverkauf beinhaltet) fand am 7. Juni 1909 statt. Damaliger Grund war, das bis dato nur Angehörige der Werksfabriken sowie Beamte die Chancen auf Werksverkäufe hatten. Das Bundeswirtschaftsministerium führte im Jahre 1950 die “Verordnung über Sommer- und Winterschlussverkäufe” ein.

    2 Saisonschlussverkäufe durfte der Einzelhandel zur damaligen Zeit pro Jahr durchführen. Der Sommerschlussverkauf fand wie heute zum Großteil auch, in der letzten Juli, sowie der ersten August Woche statt und der Winterschlussverkauf jeweils Ende Januar und Anfang Februar. Dauer der Verkäufe betrugen meistens 12 Werktage und die Beschränkung des Verkaufes lag bei saisonabhängigen Waren wie Textilien, Schuhwaren, Bekleidungsgegenstände, Sportartikel und Lederwaren.
    Möbelbezugsstoffe, sowie Teppiche und Matratzen, die überwiegend aus textilen Materialien gefertigt waren, bekamen eine Sondergenehmigung und durften mit der Kleidung verkauft werden. Gleiches Spiel bei Koffern und Handtaschen, die nur zugelassen wurden, wenn auch diese, aus Leder oder Textilien gefertigt waren. Hartschalenkoffer hingegen waren vom Verkauf ausgeschlossen.
    Dinge die auf keinen Fall verkauft werden durften waren Artikel aus anderen Sortimentsgruppen wie z.B. Glas, Porzellan sowie Keramik, Elektrogeräte aller Art, Schreibwaren, Fahrräder und anderen Artikeln die in diese Richtung gingen.
    Seit der Gesetzesänderung zum 1. Juli 2004 können die Sommer- sowie die Winterschlussverkäufe nach Belieben durchgeführt werden und sind nicht auf Saisonware beschränkt, da diese Regelung ersatzlos aufgehoben wurde.

    Aber aufpassen!! Nicht jedes Angebot ist ein Schnäppchen

    Vorsicht vor der Schnäppchenbrille – wer vor lauter Reduziert-Auspreisungen den Überblick verliert, verliebt sich schnell in ein kostenspieliges Outfit. Denn auch zum Sommerschlussverkauf gilt: Nicht jeder Rabatt lohnt sich und macht das Kleidungsstück zu einem Spar-Angebot. Um der Einkaufsfalle zu entgehen, lohnt sich die Recherche vor dem Shopping-Trip. Weiß man, welche Stücke im Kleiderschrank fehlen, kann der übliche Preis im Internet nachgelesen werden. Mit diesem Wissen lassen sich echte Schnäppchen im Laden erkennen.

    Genaustens nachschauen

    Ist der Preis auch noch so günstig, lohnt sich der Blick auf die Qualität. Hat das Kleid einen Fleck oder sind der Jacke Fäden gezogen und man ist sich nicht sicher, ob sich dies Zuhause entfernen lässt, sollte die Finger vom Modestück gelassen werden. Reduzierte Outfits lassen sich in der Regel schlecht umtauschen.

    Soweit zum diesjährigen Sommerschlussverkauf. In wenigen Tagen ist der Trubel vorbei und dann warten wir alle gespannt auf den nächsten Sommerschlussverkauf im nächsten Jahr.